Alaskan Husky

Die Palette des Alaskan Husky ist heute sehr breit: Vom 50 kg schweren Trapperhund bis zum 17 kg leichten Rennhund ist alles anzutreffen. Trotz unterschiedlicher Grösse und unterschiedlichen Gewichts, haben sie viel gemeinsam: Ein unbändiger, ausdauernder Wille zum Laufen, harte, zähe Pfoten, dichtes und wetterfestes Fell, Genügsamkeit, Verträglichkeit mit anderen Hunden und vor allem zum Menschen.

Zucht des Alaskan Husky

Es gibt einige sehr bekannte Zuchtlinien, die schon fast Rassecharakter erreichen und deren Stammbäume sich einige Generationen zurückverfolgen lassen. Ziel bei allen ist weniger das Aussehen, sondern vielmehr der gesunde, gebrauchstüchtige Hund.

Durch die Kreuzung mit Jagdhunden und Windhunden wurde dieser Typ verträglicher mit Rudelgenossen und dem Menschen und verlor einige Eigenschaften der Polarhunde, was der Funktion zugute kam. Ein ähnlicher Hundetyp entwickelte sich in Europa: Der Europäische Schlittenhund.

Für schwere Rennen hat sich ein eher leichter Typ etabliert. Hündinnen sollten zwischen 22 und 25 kg und ein Rüde zwischen 25 und 27 kg wiegen. Die Leistung im Rennen ist enorm: Der Alaskan Husky sollte über 32 km/h für eine Distanz von 50 km durchhalten. Bei Distanzen von 80 bis 100 km kann eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 bis 27 km/h gehalten werden. In langen Rennen, wie z.B. dem Iditarod, ist der Alaskan Husky fähig, 240 km pro Tag für 10 und mehr Tage zu laufen.

Alaskan Huskies auf unserer Farm

Auf unserer Huskyfarm sind der grösste Teil aller Hunde Alaskan Huskies, welche hier geboren und aufgewachsen sind. Wir haben Alaskan Huskies mit Einkreuzung von Pointer, Samojeden, Sibirien Husky und Schäferhund. Wir nehmen auch Hunde von anderen Züchtern, um so Abwechslung in die Blutlinien zu bringen und Inzucht zu vermeiden.